Presseberichte 2003/2004
 
28.05.04

Zwei Hardheimer im Vorderfeld

 

Nachfolgend ein Blick auf die Torjägerliste in der Herren-Landesliga der Herren: 1. Willi Schneider (TSV Meckesheim) 227 Tore/davon 76 Siebenmeter, 2. Markus Aldinger (TSG Wiesloch) 214/98, 3. Tim Buchner (TSV Wieblingen) 185/51, 4. Christian Hofer (TSV Malschenberg) 170/88, 5. Matthias Sauer (TSV Birkenau 2) 167/55, 6. Armin Helm (TSV Meckesheim) 166/33, 7. Ralf Hübner (TB Reilingen) 160/35, 8. Jochen Treiber (TB Reilingen) 158/23, 9. Markus Barthelmess (TSG Plankstadt) 156/97, 10. Maik Kemptner (TSG Ketsch) 153/29, 11. Lukas Dyszy (TV Hardheim) 151/36, 12. Matthias Bundschuh (TV Hardheim) 149/70.

 

© Fränkische Nachrichten – 28.05.2004

 
 
06.04.04

SC Sandhausen - TSV Meckesheim 25:31 (15:18)

 

Schon vor der Begegnung war klar, dass der TSV mit dem neuen Trainer Haris Halilovic nicht gewillt war die Punkte leichtfertig zu verschenken. Das Spiel blieb bis zur 20. Minute ausgeglichen, ehe sich der TSV durch Ballverluste der Sandhäuser 11:18 absetzten konnte. Jetzt besann sich das Heimteam und verringerte den Rückstand bis zu Pause auf drei Tore. Nach Wideranpfiff kämpfte sich der SC weiter heran und konnte beim 20:20 den Ausgleich erzielen. Danach nutzte Meckesheim eine zweiminütige Überzahl, um wieder drei Tore vorzulegen. Fünf Minuten vor Spielende, folgte dann die Entscheidung, als der SC in Überzahl kein Tor erzielen konnte und sich zwei weitere Tore einfing. So gewann der TSV am Ende verdient mit 25:31 und für Sandhausen bleibt der Klassenerhalt weiter ungewiss.

 
 
30.03.04

TSV Meckesheim - TSG Ketsch 32:31 (15:16)

 

Zunächst bestimmte Meckesheim das Geschehen und erzielte eine 6:3-Führung. Danach scheiterten die Einheimischen immer wieder am Gästetorhüter und kamen mit 6:7 in Rückstand. Ketsch nutzte seine Chancen und ging mit einer 16:15-Führung in die Pause. Dana hielt Meckesheim bis zum 22:23 den Anschluss, sah sich aber bald mit 24:28 in Rückstand. Durch eine tolle kämpferische Leistung kam Meckesheim wieder heran und erzielte in der 56. Minute die 30:29-Führung. In der dramatischen Schlussphase behielt der TSV den Überblick und brachte den 32:31-Sieg nach Hause.

 
 
23.03.04

TSV Malsch - TSV Meckesheim 29:20 (10:8)

 

Ein hochbrisantes uns spannungsgeladenes Match boten beide Mannschaften den 280 Zuschauern in der Malscher Reblandhalle. Meckesheim, das ohne seinen "Scharfschützen" Willi Schneider auflaufen musste, lief nach zehn Minuten bereits einem 4:1-Rückstand hinterher, blieben den "Füchsen" aber auf den Fersen und so stand es zur Pause nur noch 10:8. Malsch hielt in der zweiten Hälfte stets den Vorsprung bis beim Stand von 15:12 die Einheimischen mit nur noch drei Mann auf dem Platz standen. Meckesheim nutzte die zahlenmäßige Überlegenheit und glich zum 16:16 aus. Aber da war ja noch Michael Weimer im Gehäuse und dieser zeigte einmal mehr seine Extraklasse. Malsch legte einen Endspurt vor, der zum deutlichen 29:20 Sieg führte.

 
 
16.03.04

TSV Meckesheim - TB Reilingen 29:24 (13:7)

 

Die Gastgeber zeigten in der ersten Hälfte die bessere Abwehrleistung, die ausschlaggebend für eine Sechs-Tore-Führung zur Pause war. In der Anfangs-Viertelstunde war Reilingen ebenbürtig, ehe der TSV sich absetzte und bis zur 19. Minute eine 8:3-Führung erzielte. Die Gäste fanden in der kompakten Abwehr Meckesheims mit einem famosen Torhüter Marcel Menz, der nach der Halbzeit verletzt ausschied, kaum Lücken. Im Angriff war der TSV durchschlagkräftiger und erzielte über 12:5 einen beruhigenden 13:7-Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel bekam Reilingen die zweite Luft und verkürzte auf 15:12, ehe sich die Einheimischen wieder fingen und beim 24:15 in der 45. Minute eine Vorentscheidung erzielten.

 
 
09.03.04

TSG Plankstadt - TSV Meckesheim 25:24 (11:8)

 

Nach Startschwierigkeiten erspielten sich die Gäste eine 2:6 Führung. Mit sechs Toren in Folge kam die TSG wieder zurück und ging mit 11:8 in die Pause. In der zweiten Hälfte konnte sich Meckesheim steigern, musste aber dem Gegner knapp den verdienten Sieg überlassen.

 
 
02.03.04

HANDBALL: Nach dem 22:32 in Meckesheim wird es wieder eng

 

Was war denn das TV Hardheim? Diese Frage stellten sich nicht nur die zahlreichen Hardheimer Zuschauer, sondern sicher auch die Spieler selbst. Gerade hatte man beim Tabellenvierten Meckesheim mit 22:32 (10:14) verloren. In einem Spiel, das die Mannen von Trainergespann Arnold Weimann und Jürgen Gärtner von Beginn an verschliefen, ließ der TVH all das vermissen, was ihn in den letzten beiden Spielen immer ausgezeichnet hatte: Kampfkraft, Aggressivität und Mannschaftsgeist. Folgerichtig verlor man gegen die gut aufgelegten Meckesheimer, die man in Hardheim noch so furios besiegt hatte (26:24), auch in dieser Höhe verdient. "Das war ein kollektiver Blackout. Ich hoffe nun von allen auf die richtige Antwort auf diese schwache Leistung", so ein enttäuschter Arnold Weimann gegenüber den Fränkischen Nachrichten. Man sei eigentlich mit dem Ziel nach Meckesheim gefahren, mit einer konzentrierten Leistung zwei Punkte zu holen. Stattdessen habe man sich über weite Strecken regelrecht vorführen lassen. Gerade auswärts habe man in den letzten Wochen stets gute Partien abgeliefert - diesmal sei man jedoch völlig eingebrochen. Tatsächlich war die wohl heftigste Schlappe in dieser Runde. Nur in Malsch hatte man noch deutlicher verloren, damals allerdings mit einem stark dezimierten Kader. In Meckesheim war die Mannschaft komplett. Bereits im ersten Durchgang, sonst immer der Grundstein zu einem guten Spiel der Hardheimer, zeichnete sich ab, dass man die Halle nicht als Sieger verlassen würde. Nach guten fünf Minuten, der TVH führte mit 4:2, schlichen sich zunächst in der Offensive zu viele Fehler ein. Die Gäste agierten ungewohnt hektisch, schlossen ihre Angriffe viel zu schnell und unüberlegt ab. Meckesheim quittierte dies mit schnellen Kontern, so dass sich die sonst so stabile TV-Abwehr oftmals gar nicht erst formieren konnte. Mehr als die Hälfte der Meckesheimer Tore fielen in Durchgang eins durch Tempogegenstöße. Beim Stand von 14:10 für die Gastgeber wurden die Seiten gewechselt. Wer jetzt mit einer Trotzreaktion der Hardheimer Mannschaft rechnete, sah sich getäuscht. Der TV verfiel auch im zweiten Spielabschnitt in ein durch individuelle Fehler geprägtes Spiel. Vorne wie hinten tat man sich sehr schwer. Auch als sich die Meckesheimer durch Undiszipliniertheiten immer wieder selbst dezimierten und Spielmacher Schneider zehn Minuten vor Schluss die rote Karte sah, gelang es Hardheim nicht, noch einmal heran zu kommen und zumindest das Ergebnis freundlicher zu gestalten. Wieder einmal wird es nach unten hin ganz eng für den TVH. Gerade hatte man sich durch gute Leistungen wieder etwas Luft verschafft, da steht man sich prompt wieder selbst im Weg. Jetzt heißt es Flagge zeigen. Zwei Heimspiele hat man nun vor sich und braucht vier Punkte. Am Sonntag kommt um 17.30 Uhr der TSV Wieblingen, am Samstag darauf gastiert die TSG Plankstadt im Erftal. Vor allem seinen treuen Fans, die am Sonntag wieder sehr zahlreich mit nach Meckesheim reisten, ist die Mannschaft nun eine Wiedergutmachung schuldig, denn das am Sonntag war nicht der TV Hardheim, wie man ihn in dieser Landesliga-Saison kennen gelernt hat.
 
Für Hardheim spielten und trafen: Schießer, Kohl (beide Tor), Ballweg 3, Dyszy 5, Eirich, Eisenhauer, Gärtner 4, Bundschuh 6/5, Steinbach, Dörr 4, Bechold, Greulich. gf
 
© Fränkische Nachrichten – 02.03.2004

 
 
27.02.04

Für Hardheim wird es verdammt schwer - Spiel beim TSV Meckesheim

 

Vor keiner einfachen Aufgabe stehen die Handballherren des TV Hardheim am Wochenende in der Landesliga. Denn am Sonntag um 17.30 Uhr geben sie ihre Visitenkarte beim starken Aufsteiger TSV Meckesheim ab. Die Kraichgauer verfügen über den mit Abstand stärksten Angriff der gesamten Klasse. In den vergangenen Begegnungen haben sie aber stark nachgelassen in ihren Leistungen und mussten zum Teil bittere Niederlagen einstecken. So in einem Nachholspiel vor knapp zehn Tagen in Ladenburg, wo es eine 31:33-Niederlage gab. Hardheims Coach Arnold Weimann war Zeuge dieser Begegnung und kam zu dem Schluss, dass "beim TSV Meckesheim die Luft etwas raus ist". Ist auch irgendwie verständlich, denn sowohl nach oben als auch nach unten geht nichts mehr. Die sportliche Talfahrt der Hausherren liegt aber auch sicherlich darin mit begründet, dass zwei Leitungsträger verletzt sind, darunter mit Außen Armin Helm einer der überragenden Spieler und Torschützen dieser Liga. Insgeheim hat Weimann die Hoffnung, dass die Meckesheimer auch am Sonntag noch Ersatz geschwächt in Erscheinung treten müssen. Doch auch wenn der TSV personell komplett antreten wird, "rechne ich mir durchaus etwas aus". "Nach dem Sieg der Ladenburger gegen Meckesheim sind wir ohnehin gefordert", so der Coach der Erftäler. "Doch wenn wir an die starken Leistungen bei den Auswärtsauftritten in Schriesheim oder in Mannheim anknüpfen, dann sind wird nicht chancenlos." Ohnehin ist der TV in der Fremde stärker einzuschätzen als vor eigenem Publikum, auswärts wurde bisher nämlich die Mehrzahl der Zähler eingefahren. Die Hardheimer, derzeit 15 Zähler auf dem Konto, könnten in den nächsten drei Begegnungen, danach folgen zwei Heimauftritte in Serie, bereits alles klar machen. Der Trainer hat seinen Mannen die Bedeutung dieser Spiele eingetrichtert. Er hofft, in Meckesheim mit seiner Bestbesetzung antreten zu können. Ein Fragezeichen steht aber noch hinter Manfred Dörr und Alexander Bechold. Dennoch: Man ist optimistisch. ktm
 
© Fränkische Nachrichten – 27.02.2004

 
 
10.11.03

TV Hardheim - TSV Meckesheim 28:26

 

Neuling TV Hardheim meldet sich immer eindrucksvoller in der Hallenhandball-Landesliga zurück. Nach dem jüngsten ersten Auswärtssieg in Ladenburg erfreuten die Erftäler am Samstag erstmals auch ihren eigenen Anhang mit einem Heimsieg. Im bisher besten Saisonspiel wurde der als Tabellenfünfte angereiste TSV Meckesheim mit einer 28:26-Niederlage nach Hause geschickt. Selbst der sonst eher besonnene stellvertretende Abteilungsleiter Joachim Gärtner kam ins Schwärmen: "Zwei gute Mannschaften boten alles, was diesen Sport so attraktiv macht. Das war Werbung in eigener Sache." Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung steckte der TV Hardheim in der ersten Halbzeit auch einen zwischenzeitlichen 6:10-Rückstand weg. Mit spielerischen Mitteln glichen die Hausherren bis zum Pausenpfiff auf 13:13 aus. Im zweiten Durchgang wechselte fast ständig die Führung. Kein Team schaffte es, sich entscheidend abzusetzen. 22:20 führte der TV Hardheim, um wenig später mit 22:23 im Hintertreffen zu liegen. In dieser Phase durften sich die Hardheimer bei ihrem Torwart Andreas Schießer bedanken, der mit reflexartigen Paraden zum großen Rückhalt seines Teams wurde. Glanzpunkt seiner Leistung war beim Stand von 27:26 ein gehaltener Siebenmeter. Damit ebnete er für sein Team letztendlich den Weg zum 28:26-Heimsieg. Der TV Hardheim hat jetzt in Wieblingen und in Plankstadt zwei Auswärtsaufgaben auf dem Terminplan stehen. Mit einer ähnlichen Leistung wie am Samstag kann man diese aber mit großer Zuversicht angehen.
 
Für den TV Hardheim spielten: Schießer, Wachtel, Eirich, Ballweg 6, Dyszy 6, Eisenhauer, Weissinger, Gärtner 1, Greulich 1, Bechold 2, Dörr 5, Bundschuh 7/2.
 
© Fränkische Nachrichten – 10.11.2003

 
 
07.11.03

HANDBALL: TV Hardheim empfängt morgen den TSV Meckesheim

 

Nach dem ersten Saisonsieg ist die Stimmung bei Handball-Landesligist TV Hardheim natürlich gut. Trotzdem ist man sich bei den Erftälern darüber im Klaren, dass man durch den ersten doppelten Punktgewinn lediglich ein wichtiges Ausrufezeichen gesetzt hat. Weitere müssen folgen. Möglichst schon am morgigen Samstag, denn da empfängt der TVH in der Hohmann-Halle um 19.30 Uhr seinen nächsten Gegner, den TSV Meckesheim. Keine leichte Aufgabe, denn die Gäste können mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden sein, holten sie doch bereits einige Siege nach Hause. Nun befindet man sich im vorderen Drittel der Tabelle, wo man nach Möglichkeit auch weiterhin bleiben will. Dazu wäre ein Sieg beim TV Hardheim natürlich wichtig. Doch die Gastgeber haben da logischerweise ganz entschieden etwas dagegen. Nach dem Erfolgserlebnis vom letzten Wochenende, will die Mannschaft von Trainergespann Arnold Weimann und Jürgen Gärtner nun auch vor heimischem Publikum einen Sieg einfahren. Dreimal schon scheiterte man nur knapp an diesem Vorhaben. Außerdem will man sich endlich etwas vom Tabellenkeller distanzieren und sich weiter nach oben arbeiten. Dann lässt es sich nämlich auch wieder etwas befreiter aufspielen. Dass die Mannschaft dazu in der Lage ist, hat sie nun schon mehrfach unter Beweis gestellt - bislang stand man sich nur immer mit zehn oder 15 schwachen Minuten irgendwie selbst im Weg. "Meckesheim ist ein spielstarker Gegner, der vor allem auf Konter lauert und diese auch eiskalt nutzt. Da müssen wir aufpassen und vor allem die sich uns bietenden Chancen konsequent nutzen", so Arnold Weimann gegenüber den Fränkischen Nachrichten. Der deutliche Erfolg (29:22) in Ladenburg habe der Mannschaft neues Selbstvertrauen gegeben. Genau dieses wolle man jetzt mit in die nächste Aufgabe nehmen, ohne dabei den Gegner zu unterschätzen. Fest steht, dass Hardheim mit über die beste Abwehr in der Landesliga verfügt. Fest steht auch, dass die junge Truppe im Angriff ebenfalls ihre Qualitäten hat und durchaus Torgefahr ausstrahlen kann. Wichtig ist, am Samstag beides abzurufen und ähnlich selbstbewusst und nervenstark wie in der letzten Partie zu agieren. Mit den Hardheimer Fans im Rücken, die auch schon in den ersten drei Heimspielen der Erftäler sehr zahlreich für gute Stimmung in der Hohmann-Halle sorgten, braucht sich der TV Hardheim auf keinen Fall verstecken. Mit Meckesheim kommt da am Samstag ein starker, jedoch nicht unbezwingbarer Gegner ins Erftal. gf
 
© Fränkische Nachrichten – 07.11.2003

 
 
07.10.03

HANDBALL: HG 2 unterlag im Pokal TSV Meckesheim

 

Gut aus der Affäre zog sich die zweite Mannschaft von Handball-Herren-BW-Ligist HG Königshofen/Sachsenflur im Erstrundenspiel um den BHV-Vereinspokal. Vor eigener Kulisse empfing man die Landesliga-Spitzenmannschaft des TSV Meckesheim, die komplett in der Messestadt angetreten war. Am Ende siegte der Favorit deutlich mit 36:27 (20:10), dennoch waren die Gastgeber nicht ganz unzufrieden mit ihrer Vorstellung. Zunächst hielten die Hausherren noch einigermaßen mit, ehe Meckesheim das Tempo anzog und über 10:5 bis zur Pause die Entscheidung herbei führte. Nach dem Wechsel kamen die HGler nicht mehr ran.
 
Für die Hausherren spielten und trafen gegen den TSV Meckesheim: Zahner (Tor), Hohl 3, Fritsch 4, Schmitt 1, Frei 8/6, Eckert 2, Maag 5, Spengler 3, Fischer, Meder.
 
© Fränkische Nachrichten – 07.10.2003

 
 

Startseite  |  Sitemap  Impressum

  nach oben