Presseberichte 2004/2005
 
22.02.05

TSV Meckesheim - TSV Malschenberg 31:25 (14:11)

 

In einem kampfbetonten Spiel setzte sich am Ende der heimische TSV durch. Bis zur 9. Minute erspielte sich Meckesheim vor 300 Zuschauern eine 6:2 Führung. In der Folge hatte man die abschlussschwachen Gäste im Griff und kam über 12:7 zur 14:11 Halbzeitführung. Nach der Pause stellte Malschenberg seine Deckung um. Meckesheims Willi Schneider wurde in kurze Deckung genommen und mit großer Kampfkraft glich man in der 39. Minute zum 17:17 aus. Die Gastgeber legten jedoch wieder drei Tore vor und kamen schließlich noch zum deutlichen 31:25 Sieg.

 

TSV Meckesheim: Helm 10/2, Schneider 8/1, Dehn 4, Ottweiler 3, Crepulja 2, Hettel 2, Hoffmann 1, Jurkovic 1.

 
 
25.01.05

ETSV Lauda - TSV Meckesheim 22:27 (7:12)

 

Die Gastgeber profitierten in der Anfangsphase von Fehlern sowohl im Angriff als auch in der Abwehr Meckesheims und konnten sich eine 5:1 Führung erspielen. Erst nach einer Auszeit durch Trainer Haris Halilovic wurde der TSV konzentrierter, erzielte sechs Treffer in Folge und ging mit einer 12:7 Führung in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel begann Lauda wiederum energischer und verkürzte auf 12:14. In der Folge verlief die faire Partie ausgeglichen, bevor sich Meckesheim entscheidend von 20:18 auf 27:20 absetzen konnte.

 
 
24.01.05

HERREN-LANDESLIGA: Lauda verliert gegen Meckesheim 22:27
 

Die Handballherren von Landesligist ETSV Lauda standen wieder einmal dicht vor dem ersten Saisonsieg. Doch sämtliches Wenn und Aber sowie alles Lamentieren hilft nicht, es hat erneut nicht sollen sein. Denn der Heimauftritt gegen den TSV Meckesheim wurde in erster Linie durch eigenes Verschulden mit 22:27 (7:12) vergeigt. Die Eisenbahnstädter, in der Abwehr über die kompletten 60 Minuten stark Form verbessert, zeigten eine tolle Anfangsphase. Nach zehn Minuten hatten sie nur einen Gegentreffer kassiert, selbst deren fünf erzielt und fürs erste ihr Pulver verschossen. Denn nach dem 5:1 hatte sich der Gast, der als die "teuerste Mannschaft" der gesamten Klasse bezeichnet wird, besser auf die Laudaer Youngster eingestellt. Bis zur Pause sollten auch nur noch zwei Tore gelingen. Doch auch die Kraichgauer operierten alles andere als sehenswert. Sie hatten einige Totalausfälle. Und lediglich der Treffsicherheit von Ottweiler (acht Tore), Dehn (sechs Treffer) und dank der Konterläufe von Armin Helm (acht Tore) schien beim Pausenstand von 7:12 die "Messe gelesen". Doch damit wollte sich die Truppe von Olaf Ellerstorfer und Jörg Hintzsche in keinster Weise zufrieden geben. Sie wollte es wissen. Und kurioserweise kamen die Taubertäler erneut besser aus der Kabine und schien die Meckesheimer förmlich zu überrennen. Ehe sich die Halilovic-Mannen versahen, war der 16:17-Anschluss, unter anderem nach einem Treffer von Keeper Mike Biesinger, wieder hergestellt. Und in dieser Phase waren die ETSVler drauf und dran, dem Gegner den Schneid abzukaufen. Doch dann stellten sie sich zu phlegmatisch an, leisteten sich einige leichte Fehler und vergaben, vor allem über die an diesem Tag schwachen Außen, zu viele Möglichkeiten. So ging der Faden bei den Einheimischen, die in Stefan Szalai ihren auffälligsten Akteur hatten, endgültig verloren. Bis zum Schlusspfiff hatte der Gast relativ einfaches Spiel schraubte das Resultat nach oben und feierte einen Erfolg in einem Spiel zweier über weite Strecken gleichwertiger Teams, der am Ende um einige Tore zu hoch ausgefallen war.
 
Es spielten: Biesinger 1, Y. Reinhart (beide Tor), Kluger, Bittner 1, Keller, S. Reinhart 4, Klemd, Leuthold, Hintzsche, Nixdorf 5/1, Rack 2, Szalai 9/2. ktm
 
© Fränkische Nachrichten - 24.01.2005

   
   
07.10.04

Vorschau: TSG Ketsch - TSV Meckesheim (Samstag, 19:00 Uhr in Ketsch)

 

Den ersten dicken Brocken muss der TSV Meckesheim, nach dem zweiten Spieltag stolzer Tabellenführer der Landesliga, aus dem Weg räumen. Für Trainer Haris Halilovic ist die TSG Ketsch "mein Aufstiegsfavorit." Siegchancen räumt er seiner routinierten Truppe trotzdem ein: "Wenn wir gut in der Abwehr stechen, sind zwei Punke drin." In den ersten Spielen überzeugten Torwart Thorsten Schwab und im Angriff Willi Schneider. Der 36.-Jährige spürt inzwischen aber immer wieder sein fortgeschrittenes Sportler-Alter: Er hat mit einer Schulterverletzung zu kämpfen, weshalb ihn Halilovic beim Kantersieg gegen Lauda in den letzten 20 Minuten schonte. Sein Einsatz gegen Ketsch ist aber nicht in gefährdet, dafür droht Regisseur Sven Dehn mir einer Knieverletzung auszufallen. Halilovic: "Wir haben dort nichts zu verlieren."

 
 
05.10.04

TSV Meckesheim - ETSV Lauda 44:21 (20:9)

 

Drei unkonzentriert abgeschlossene Angriffe Meckesheims und daraus resultierende Kontertore der Gäste zur 3:0 Führung veranlasste TSV-Trainer Haris Halilovic nach drei Minuten zur ersten Auszeit. Die Folge war ein nun besonnen spielender TSV, der bis zur 11. Minute mit 7:3 in Führung ging. Laudas Angriff verpuffte ein ums andere Mal an der Meckesheimer Abwehr, was über 13:6 zum 20:9 bei Halbzeit führte. Meckesheim ließ auch in der zweiten Hälfte die Zügel nicht schleifen und hatte gegen den Aufsteiger beim 33:13 erstmals einen 20-Tore Vorsprung, der zur heftigen Niederlage der Gäste führte.

 

TSV Meckesheim: Schneider 12, Helm 10/1, Hettel 5, Jurkovic 5, Crepulja 3, Dehn 3, Tröster 3, Hoffmann 2, Uhrig 1.

 
 
28.09.04

TV Schriesheim - TSV Meckesheim 24:31 (13:13)

 

Der TSV kam zu einem deutlichen Auswärtssieg, da sich die Gastgeber in der zweiten Halbzeit durch Undiszipliniertheiten selbst schwächten. Zu Beginn übernahm Schriesheim die Führung und legte bis zum 8:7 stets ein bis zwei Tore vor. Meckesheim vernachlässigte bis dahin seine Abwehrarbeit, wurde dann aber aggressiver und ging in der Folge selbst in Führung. Nach dem gerechten 13:13-Pausenstand erspielte sich der TSV über 20:16 und 21:18 einen Vorsprung. In der 43. Minuten begann für Schriesheim eine sechsminütige Phase von Hinausstellungen, in der man sogar nur noch mit einem Feldspieler und dem Torhüter auf dem Feld stand. Dies nutzte Meckesheim aus.

 

TSV Meckesheim: Schneider 11/3, Helm 7, Dehn 5, Crepulja 3, Hettel 3, Hoffmann 1, Jurkovic 1.

 
 

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