Presseberichte 2005/2006
 
02.05.06

TSV Malschenberg - TSV Meckesheim 32:33

 

Nun hat es den TSV Malschenberg nach langer Landesliga Zugehörigkeit doch erwischt. Durch die Niederlage in einem hoch dramatischen Spiel und dem gleichzeitigen Sieg des TSV Birkenau II gegen den TV Eppelheim fiel die Mannschaft von Marco Brucker auf den letzten Platz zurück und wir künftig in der 1. Division spielen.

 
TSV Meckesheim: Helm 16/5, Ottweiler 6, Richter 4, Kirsch 3, Dehn 2, Baron 1, Hoffmann 1.
 
 
25.04.06

TSV Meckesheim - TSG Zieglehausen 25:24 (13:10)

 

Im letzten Heimspiel der Saison war die TSG Ziegelhausen zu Gast im Meckesheim. Im ersten Durchgang hatten die Hausherren leichte Vorteile und konnten sich bis zur Pause eine 13:10-Führung erspielen. In der zweiten Hälfte setzte sich der TSV bis zur 46. Minute auf 21:14 ab. Danach schlichen sich Fehler in das Meckesheimer Angriffsspiel ein, die Ziegelhausen konsequent nutzte, um kurz vor Spielende den 24:25-Anschlusstreffer zu erzielen. In den letzten 15 Sekunden konnte der TSV den Ball in den eigenen Reihen halten um sich beide Punkte zu sichern.

 
TSV Meckesheim: Ottweiler 8, Kirsch 6, Helm 5/2, Dehn 3, Richter 3.
 
 
11.04.06

TSV Meckesheim - TV Edingen 29:35 (15:14)

 

Nach ausgeglichener erster Halbzeit konnte sich auch nach der Pause zunächst keine Mannschaft absetzen. Die Gäste hatten mit Torhüter Frank Stiefel nach dem 25:26 den größeren Rückhalt im Tor, so dass sie sich danach etwas aus der Bedrängnis lösen konnten, der Sieg am Ende aber etwas zu hoch ausfiel.

 
TSV Meckesheim: Helm 10/6, Ottweiler 6, Richter 5, Kirsch 4, Dehn 2, Fraefel 2.
 
 
04.04.06

TSV Meckesheim - TB Reilingen 37:31 (16:10)

 

Obwohl - verletzungsbedingt - nur mit einem Rumpfteam angetreten, übernahm Meckesheim gegen den Tabellenzweiten von Beginn an die Führung. Nach dem Seitenwechsel setzte sich die Überlegenheit der Hausherren fort, die bis zur 36. Minute ihren Vorsprung auf 21:12 erhöht hatten. Danach nahm Reilingen zwei Akteure des TSV in enge Deckung, wodurch man kurzzeitig verkürzen konnte. Mitte der zweiten Hälfte baute Meckesheim seine Führung dann auf zehn Tore aus und sicherte sich am Ende verdient beide Punkte.

 
TSV Meckesheim: Helm 9/2, Ottweiler 9/4, Dehn 6, Richter 6, Kirsch 4, Fraefel 3.
 
 
04.04.06

Landesligist Reilingen mit dem 31:37 in Meckesheim noch gut bedient

 

Im Kampf um die Vizemeisterschaft der Handball-Landesliga musste das Team des TBG Reilingen am Sonntag mit der 31:37 (10:16)-Niederlage beim Tabellenfünften TSV Meckesheim einen deutlichen Rückschlag hinnehmen. Den zweiten Rang eroberte sich am Wochenende wieder die HSG Mannheim zurück, so dass nun wohl endgültig erst das direkte Aufeinandertreffen am vorletzten Spieltag die Entscheidung in diesem Wechselspiel bringen wird. In Meckesheim lag die Truppe von Hartmut Schulz schon zur Pause fast aussichtslos zurück und verhinderte beim "Schützenfest" im zweiten Durchgang - nach zwischenzeitlicher Zehn-Tore-Differenz - lediglich eine höhere Abfuhr. Der TSV-Mannschaft mit Spielertrainer Christoph Fraefel merkte man schnell an, dass sie sich vor eigenem Publikum nicht nur für die zuletzt knappe Niederlage beim Aufsteiger in Buchen, sondern auch für das 24:35-Hinrunden-Debakel in Reilingen rehabilitieren wollte; so zeigten die Gastgeber über den gesamten Spielverlauf betrachtet das dynamischere und effektivere Angriffspiel, und verfügten letztlich auch über die stabilere Deckungsformation. Beide Vereine mussten mit Willi Schneider und Michael Menzel verletzungs- und urlaubsbedingt wichtige Akteure ersetzen, wobei die Gäste allerdings den Ausfall ihres treffsicheren Halblinken deutlich schlechter kompensierten. Denn die beiden anderen TBG-Rückraum-Asse, Ralf Schifferdecker und Ralf Hübner, waren im ersten Durchgang beinahe komplett abgemeldet. Während für Schifferdecker ein Treffer notiert wurde, konnte Hübner zunächst nur seine Zuverlässigkeit als Strafwurf-Schütze unter Beweis stellen; der Routinier war zudem nach 15 Minuten bereits mit zwei Zeitstrafen belastet, weshalb Hartmut Schulz zu Umstellungen in der Abwehr gezwungen war. Bis zum 6:7, das Konstantin Sternberger in der 12. Minute erzielte, hielt der Turnerbund den Anschluss, ehe Meckesheim in der Folge erstmals auf drei Tore davonzog. Bis zur Pause hatten die Hausherren ihren Vorsprung schon relativ komfortabel gestaltet, und die bis dahin gezeigte Leistung der Reilinger machte dem kleinen TBG-Fanblock nur wenig Hoffnung auf eine Wende im zweiten Durchgang. Das Spiel gewann nach dem Seitenwechsel zwar nicht unbedingt an Qualität, aber dafür fielen die Tore nun schneller als im Minutentakt - insgesamt 42 Mal mussten die Torhüter in dieser Halbzeit hinter sich greifen. Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, bei dem jedoch die Meckesheimer Dominanz nie in Gefahr geriet. Auf TBG-Seite war Konterspezialist Dominik Zöller, der alle seine sechs Treffer in den letzten 20 Minuten erzielte, Hauptnutznießer dieser Spielweise. Eine starke Vorstellung bot einmal mehr Reilingens 18-jähriger Junior Andreas Rausch, der in Abwehr und Angriff leidenschaftlichen Einsatz zeigte und bei seinen drei Toren Durchsetzungsvermögen bewies.
 
TBG: Eberwein, Weick; Schifferdecker (4), Hübner (10/6), Zöller (6), Claus (2), Rausch (3), Sternberger (3), Sand (1), M. Haffner (1), C. Bikowski, Geiss (1), Brenner, Schwemmer.
 
Spielverlauf: 2:0, 2:1, 7:6, 11:7, 14:8, 16:10 (HZ) 17:10, 21:12, 25:16, 30:20, 31:26, 35:28, 37:31. row
 
© Schwetzinger Zeitung - 04.04.2006

 
 
31.03.06

TBG mit Richtung Vizetitel? 

 

Eine echte Standortbestimmung hat der TBG Reilingen am Sonntag mit der Partie beim heimstarken Tabellenfünften TSV Meckesheim vor sich, der in dieser Saison in der Auwiesenhalle lediglich eine Niederlage gegen die HSG Mannheim hinnehmen musste. Die HSG verpasste am letzten Wochenende mit einem Unentschieden in Hardheim die Chance, die spielfreien Reilinger vom zweiten Platz zu verdrängen. Da für den TBG auch noch die Rückrundenbegegnung in Mannheim auf dem Programm steht, hat es die Schulz-Sieben nun selbst in der Hand, sich mit einer Siegesserie die Vizemeisterschaft zu sichern. In Meckesheim wird es wohl kaum zu einem solch deutlichen Ergebnis kommen wie beim unerwartet klaren 35:24-Hinspielerfolg, als der TSV eine enttäuschende Vorstellung bot. Die ausgeglichen besetzte Truppe um Spielertrainer Christoph Fraefel und Goalgetter Willi Schneider wird vor eigenem Publikum bestimmt auf Wiedergutmachung sinnen, zumal sie zuletzt in Buchen knapp verlor. Die Gäste werden also sicherlich eine Top-Leistung bringen müssen, um ihr Punktekonto aufzubessern.

 

© Schwetzinger Zeitung - 31.03.2006

 
 
28.03.06

TSV Buchen - TSV Meckesheim 25:24 (10:13)

 

Meckesheims Rumpfteam ohne die fehlenden Dehn und Schneider legte mit 1:6 bis zu 10. Minute einen fulminanten Start hin. Auch in der Folge bereitete man den Buchener Angriffsbemühungen größte Probleme und kam über 7:12 zur 10:13-Pausenführung. Nach dem Wechsel schmolz der Vorsprung schnell auf ein Tor, doch erst in der 40. Minute gelang den Hausherren der Ausgleich. Danach legte Meckesheim zum 18:20 vor, ehe sich die Schiedsrichter vom lautstarken Publikum beeindrucken ließen und ihre Linie verloren. In den Schlussminuten sicherten sich die keinesweg besseren Buchener den knappen Sieg.
 
TSV Meckesheim: Helm 10/1, Fraefel 3, Kirsch 3, Richter 3, Jurkovic 2, Tröster 2, Ottweiler 1.

 
 
28.03.06

Big-Points für Buchen - TSV schlägt Meckesheim 

 

Was der TSV Buchen in der Handball-Landesliga der Männer derzeit zustande bringt, ist bemerkenswert. Der Aufsteiger schickt sich an, nicht nur mit Ach und Krach das Klassenziel zu erreichen, sondern dies sogar mit Siegen über höherrangige Gegner zu tun. So gesehen beim glorreichen Heimauftritt gegen Meckesheim. Mit einem verdienten 25:24 holt sich der Neuling die nötigen "Big-Points" auf dem Weg zum Klassenerhalt. Der fünftplatzierte Gast aus dem Elsenztal hätte sich mit seinem Anführer Fraefel eigentlich geruhsam auf seinen Lorbeeren ausruhen können. Doch wer geglaubt hatte, die Gäste würden sich mit den Buchenern deshalb ein schönes Wochenende machen, war schwer getäuscht. Wie bereits im Hinspiel zogen die kampfstarken Meckesheimer alle Register und zwangen die tapferen Oden-wälder zu einem Fight. Der "Hexenkessel" ist mittlerweile einiges an Dramatik gewohnt, aber die Partie dürfte in dieser Beziehung der bisherige Saisonhöhepunkt gewesen sein. Die Menge wurde durch alle Höhen und Tiefen der Emotionen geschleift. Besonders im Angriff lief bei den Gastgebern so gut wie nichts. Der erste vergebene Siebenmeter auf Buchener Seite ließ die Gemüter noch nicht erhitzen, doch dass es bis zum Schluss fünf werden sollten, hätte allein gereicht, den Buchenern das Genick zu brechen. So nahm das Spiel zunächst seinen verhängnisvollen Lauf. Denn auch eine Vielzahl von besten Einwurfmöglichkeiten wurde nicht genutzt. Buchen brauchte fünf Minuten, bis Schulze nach 0:3 mit seinem ersten Treffer zum 1:3 für leichte Entspannung sorgte. Doch weit gefehlt, denn die Gäste markierten gleich weitere drei Treffer zum 1:6. Nach neun Minuten brach Fürst das ungleiche Duell ab und holte seine Schützlinge zu einer Auszeit vom Platz. Die Einwechslung von Schenk brachte entscheidende Impulse. Buchen hatte zwar weiterhin nicht die Chance, das Blatt zu wenden, aber man spielte ebenbürtig mit. Mit 10:13 wechselte man die Seiten. Durch die gute Abwehrarbeit und Torhüterleistungen auf beiden Seiten blieb die Partie relativ torarm, aber spannend. Fröbel markierte in der 40. Minute den umjubelte Ausgleich zum 15:15. Im "Hexenkessel" verstand man sein eigenes Wort nicht mehr, über 20:20 und 23:23 waren sich die Kontrahenten ebenbürtig. Gegen Ende war der Aufsteiger sogar die bessere Mannschaft, mit Routine und Klasse schafften es die Gäste aber, nicht überrannt zu werden. Die Aufregung fand nochmals ihren Höhepunkt in der 59. Minute als Buchen in Ballbesitz und zwei Toren Vorsprung, statt zu erhöhen einen Gegentreffer erhielt und mit nur einem Zähler Differenz die offene Manndeckung der Gäste überstehen musste. Deren letzter Wurfversuch landete jedoch in den Armen des Buchener Torwarts. In diesem Moment war die Partie beendet und der Schlusspfiff zum 25:24 ging bereits im Jubel unter.
 
Es spielten: Henn, Hillebrand (beide Tor), Schindelbeck, Stockert, Schenk, Ebert, Michael, Fröbel, Kuhfs, Gort, Wiener, Schulze, Nenninger. vh
 
© Fränkische Nachrichten - 28.03.2006

 
 
24.03.06

Auf Sieg hoffen - Buchen trifft auf Meckesheim

 

Das rettende Ufer liegt zwar in greifbarer Nähe, aber erreicht haben es die Buchener noch nicht. So langsam nähert sich das Saisonende mit Riesenschritten, nur noch wenige Heimspiele sind dem TSV vergönnt. Und immer noch sitzen weiterhin alle im Wechselbad der Gefühle. Großartigen Erfolgserlebnissen folgten oftmals ernüchternde Tiefschläge. Im Moment hat man das Terminglück, zwei Heimspiele hintereinander bestreiten zu dürfen. Am Samstag öffnet der Hexenkessel erneut seine Pforten. Zu Gast wird der TSV Meckesheim sein, der unter den ersten Fünf in der Tabelle steht. Mittlerweile dürfte der Meisterschaftszug für die Männer aus dem Elsenztal abgefahren sein. Aufgeben allerdings nicht in Frage, darüber muss man sich auf Buchener Seite im Klaren sein. Dies wurde kürzlich eindrucksvoll demonstriert, denn dem wieder erstarkten TV Hardheim hatte man ein Remis abgerungen. So etwas darf mittlerweile wieder als Maßstab herangezogen werden. Thomas Fürst hatte nun zwei Wochen Zeit, seine Schützlingen auf den heißen Tanz einzustellen. Aber auch im Buchener Lager kann man in Punkto guter Verfassung aus dem Vollen schöpfen. Hier erinnert man sich noch gern an den Samstag vor einer Woche, als man den TSV Wieblingen bezwang und mit einer guten Leistung in Abwehr und Angriff Landesligatauglichkeit bewies. Von diesem Heimsieg möchte man noch weiter zehren, er könnte richtungsweisend für das gesamte Saisonfinale gewesen sein. Das Unternehmen Klassenerhalt erscheint nun wieder unter einem ganz anderen Licht und ist unter Einhaltung der erforderlichen Disziplin realisierbar. Ein weiterer Heimsieg könnte die Tür weit aufstoßen, Buchen müsste eigentlich nur noch hindurch schreiten. Es besteht allerdings auch immer noch die Gefahr, auf der Zielgeraden ins Straucheln zu geraten und damit gehörig in die Klemme zu kommen. Daher ist es also immer noch angesagt, auf die Euphoriebremse zu treten. Es gilt, mit äußerster Konzentration zu Werke zu gehen, um vielleicht nochmals eine Überraschung zu landen. Die Vorrundenbegegnung in Meckesheim ging knapp mit 31:33 verloren. Spielbeginn in der Sport- und Spielhalle ist am Samstag um 20 Uhr. vh
 
© Fränkische Nachrichten - 24.03.2006

 
 
21.03.2006

TSV Meckesheim - TSV Birkenau II 38:22 (18:9)

 

Die abstiegsgefährdeten Gäste konnten die Partie nur wenige Minuten offen halten, bevor sie mit 8:3 (12.) in Rückstand gerieten. Meckesheim spielte danach etwas unkonzentriert, wodurch Birkenau auf 10:8 verkürzen konnte. Bis zum Pausenpfiff forcierte man jedoch das Tempo wieder und zog auf 18:9 davon. Nach der Halbzeit hatten die Hausherren den Gästeangriff weiterhin gut unter Kontrolle. Kontinuierlich baute Meckesheim den Vorsprung aus und siegte auch in dieser Höhe verdient.

 

TSV Meckesheim: Schneider 10/4, Richter 9/2, Helm 4, Ottweiler 4/1, Dehn 3, Fraefel 3, Kirsch 2, Jurkovic 1, Tröster 1, Hoffmann 1/1.

 
 
17.03.06

Vorschau

 

Der Verbleib des TSV Birkenau II in der Landesliga hängt an einem seidenen Faden. Noch steigt von dort außer dem TSV Malschenberg kein weiteres Team in die Kreise ab, so lange sich der TSV Birkenau in der BWOL halten kann. Allerdings liegt Birkenau II nur einen Punkt vor dem Abstieg, für Spannung ist also gesorgt. Ob man am Sonntag um 17.30 Uhr beim TSV Meckesheim bestehen kann, ist mehr als fraglich.

 
 
16.03.06

Vorschau

 

Die Krise des TV Eppelheim wird immer schlimmer. Vom Kampf um die Meisterschaft redet seit dem 25:34 gegen Mannheim niemand mehr. Bereits heute soll der Abwärtstrend (fünf Niederlagen in sechs Spielen) gestoppt werden. Doch Aufsteiger Ziegelhausen wird hoch motiviert an die Aufgabe beim schwächelnden Tabellenfünften gehen. Bester Klub aus dem Heidelberger Raum könnte nach diesem Wochenende der TSV Meckesheim sein: Denn gegen den Tabellen-Vorletzten aus Birkenau wird man sich keine Blöße geben. Der TSV Wieblingen hat es gegen Reilingen (3.) schwer, sich Luft im Abstiegskampf zu verschaffen.

 
 
14.03.06

TV Hardheim - TSV Meckesheim 32:32 (16:15)

 

Im Spiel gegen den punktgleichen TV Hardheim begann der TSV Meckesheim selbstbewusst und erzielte eine schnelle 1:4-Führung. Angeführt vom Torjäger des TV, Andreas Engels, der einen glänzenden Tag erwischte und 17 Tore erzielte, übernahm Hardheim mit 8:5 die Führung. Der TSV ließ sich aber nicht abschütteln, nützte einige Fehler des TV Hardheim aus und lag beim 12:14 wieder in Front, verstand es aber nicht diesen Vorsprung mit in die Pause zu nehmen. In der zweiten Halbzeit. wurde die Partie immer hektischer. Hardheim nutzten einige Ballverluste der Meckesheimer zur 30:27-Führung und sah schon wie der sichere Sieger aus. In den noch hektischeren Schlussminuten zeigte sich Meckesheim abgeklärter und erzielte doch noch den verdienten Ausgleich.

 
TSV Meckesheim: Schneider 12/2, Richter 8, Ottweiler 5, Helm 3, Dehn 3, Hoffmann 1. 
 
 
13.03.06

HERREN-LANDESLIGA: Hardheim und Meckesheim spielen 32:32

 

Ein spannendes Handballspiel sahen die gut 300 Fans des TV Hardheim gegen den TSV Meckesheim. Mit einem 32:32 (16:15) trennten sich beide Mannschaften und hatten dem Spiel noch zwei weitere Kriterien hinzugefügt. Zerfahren und hektisch war die Begegnung. Noch ehe Hardheim richtig zu seinem Spiel fand, musste Torhüter Rakovic das Leder zweimal aus dem Netz holen, ehe auf der Gegenseite Bundschuh den ersten Treffer erzielte. Unterstützt von ihrem Anhang, setzte der TSV seine Anfangsoffensive bis zum 1:4 fort. Spätestens bei diesem Spielstand spürte Hardheims Anhang, dass ihr Team alles aufbringen musste, um diesen Gegner zu schlagen. Das dachte sich wohl auch Goalgetter Engels und leitete die Aufholjagd ein. Im Team der Gäste setzte Schneider seine erste Duftnote und markierte das 5:3 für sein Team. Mit zehn Minuten Spielzeit hatte sich Hardheims Abwehr immer besser auf die Meckesheimer Angriffe eingestellt und mit zwei weiteren Treffern in Folge besorgte Engels das 5:5. Damit war auch Hardheims Anhang erstmals wieder zufrieden und als Bundschuh, Engels und Hennrich mit drei Treffern für die beruhigende 8:5-Führung trafen, deutete alles auf eine Fortsetzung der zuletzt gezeigten Leistungen. Die Gäste ließen sich davon nicht wesentlich beeindrucken und konterten ihrerseits mit drei Toren in Folge. Auch in der Folgezeit setzte sich keine Mannschaft um mehr als zwei Tore ab. Kurz vor der Pause glichen Dyszy und Bundschuh die 14:12-Führung der Gäste aus, die bereits im Gegenzug die erneute Führung schafften. Mit seinem achten Treffer glich Engels erneut aus und mit dem Schlusspfiff überraschte Torhüter Rakovic seinen Gegenüber mit einem gekonnten Weitwurf zur glücklichen 16:15-Pausenführung. Auch nach dem Wechsel setzte sich die Dramaturgie fort, von Minute zu Minute wechselte die Führung, die Hektik nahm zu. Auch die Schiedsrichterinnen taten sich auch zunehmend schwer, zwischen schauspielerischen Leistungen und tatsächlichen Fouls zu unterscheiden. In der Folge hagelte Zeitstrafen für beide Teams, die nun immer mehr ihre spielerischen Akzente in den Hintergrund stellten. Nach 45 Minuten überließ Rakovic seinen "Kasten" Schießer und auch der musste mit ansehen, wie Schneider und Richter immer wieder die Lücke in der Abwehr fanden. Engels war an diesem Abend selbst in der kurzen Deckung nicht zu halten und traf bis zur 28:27-Führung in der 50. Minute bis dahin bereits 15 Mal für seine Farben. Die letzten zehn Minuten waren bereits angebrochen, als erneut Bundschuh und Engels mit Treffer 16 erstmals wieder einen 3-Tore-Vorsprung erzielten. Angesteckt durch die allgemeine Hektik, versäumten es die "Blauen" ihre Angriffe in Ruhe auszuspielen und unnötige Ballverluste brachten den Gegner wieder ins Spiel. Die beiden Unparteiischen hatten nun ihre liebe Mühe mit der Partie und schienen in der hektischen schon etwas überfordert zu sein. Meckesheim kam nochmals auf 29:30 heran, was Trainer Fürst veranlasste, seinen Spielern letzte Anweisungen zu geben. Hennrich behielt die Übersicht und markierte das 31:29 und bereits im Gegenzug traf der TSV zum 31:30. Als Engels mit seinem 17. Treffer zum 32:30 einlochte, schien das Happy-End auf Hardheims Seite zu sein. 59 Minuten und 17 Sekunden zeigte die Anzeigetafel nach dem erneuten Anschlusstreffer, ehe sie 18 Sekunden vor Schluss zum 32:32 trafen. Noch hatte der TVH bei eigenem Angriff die Möglichkeit zum Siegtreffer, doch gegen die "tatkräftige" Gegenwehr der Gästeblocks hatten Hardheims Angreifer keine Chance mehr. Schließlich hatten auch die beiden Unparteiischen Damen ein Einsehen und pfiffen die hektische Partie zur Verwunderung der Zuschauer noch zwei Sekunden früher ab. Am Ende einer zerfahrenen Partie jubelten die Gäste über den Teilerfolg beim TVH, für den ein Sieg möglich war.
 
Es spielten und trafen: Rakovic 1, Schießer (beide Tor), Bundschuh 6/2, Ballweg, Engels 17, Eisenhauer, Weissinger, Gärtner 1, Greulich, Hennrich 5, Dyszy 2, Henn, Winter. Klaus Narloch
 
© Fränkische Nachrichten - 13.03.2006

 
 
10.03.06

Geht’s auch oben? - Hardheim trifft auf Meckesheim
 

Nach der vierwöchigen Pause in der Landesliga geht es nun wieder um Punkte. Hardheim hat seine gute Form bereits im Pokalspiel gegen Königshofen/Sachsenflur bestätigten können. Trainer Fürst zeigte sich sehr zufrieden mit seiner Mannschaft, ist jedoch erfahren genug, sich von dem Höhenflug nicht blenden zu lassen. Mit Meckesheim empfängt Hardheim einen Mannschaft, gegen die es die letzten Spiele immer hektisch zuging. Zum einen haben Hardheims Fans noch den Schiedsrichterskandal der vergangenen Runde im Kopf, zum anderen wurmt die Spieler sicherlich das Unentschieden vom Hinspiel als man bereits mit sieben Tore Vorsprung führte. Eine hektische Begegnung möchte der Trainer vermeiden und verlangt von seiner Mannschaft Disziplin. Aus einer sicheren Abwehr heraus möchte Norbert Fürst die Voraussetzungen für ein weiteres Erfolgserlebnis schaffen und da kann er sich auf Fabian Greulich und seine Abwehr verlassen, die mit der Genesung von Frank Ballweg zusätzliche Unterstützung erfährt. Auch der Sturm hat sich mittlerweile sehr gut auf die verletzungsbedingten Ausfälle eingestellt. Auch der Hardheims Nachwuchs spielt selbstbewusst auf und wird auch für die nächsten Spiele dringend benötigt, da der TVH immer noch auf Bechold und Gärtner verzichten muss. Auch hinter Dyszy steht noch ein Fragezeichen, da er leicht erkältet ist. Selbst der Einsatz der A-Jugendspieler ist noch nicht völlig sicher, da sich ihr Spielplan parallel zu der ersten Mannschaft gestaltet. Zufrieden ist Hardheims Coach derzeit mit den Trainingsleistungen, der Trainingsbesuch unterstreicht den Ehrgeiz der Spieler für das Finale der Landesliga. "Das Spiel gegen den TSV Meckesheim wird nicht leicht werden", verrät der Trainer seiner Mannschaft bereits im Dienstagstraining und verlangt erneut volle Konzentration. Dabei gilt es vor allem Linkshänder Willi Schneider im Auge zu behalten und auch Spielertrainer Christoph Fraefel hat das Handballspielen nicht verlernt. Insgesamt ist der TSV Meckesheim eine komplett starke Mannschaft, die erst letzte Woche beim überzeugenden Auswärtssieg in Eppelheim aufhorchen ließ. Mit einem Sieg könnte der TV Hardheim den Gegner zunächst hinter sich lassen und hofft auf einen weiteren Ausrutscher des TV Eppelheim. Anpfiff der Begegnung am Samstag um 19.30 Uhr in der Walter-Hohmann Halle in Hardheim. kn
 
© Fränkische Nachrichten - 10.03.2006

   
   
07.03.06

TV Eppelheim - TSV Meckesheim 25:33 (11:18)

 

Mit der vierten Niederlage aus den vergangenen fünf Spielen verabschiedete sich der TV Eppelheim endgültig aus dem Rennen um die Meisterschaft. Die Gastgeber gerieten schon zu Beginn schnell in Rückstand, spielten völlig ideenlos und zeigten kaum Gegenwehr gegen eine Mannschaft, die auch keine Bäume ausriss. Trotzdem lag der TV Eppelheim schon zur  Pause  mit  11:18  zurück. Auch im zweiten Durchgang agierte das TVE-Team ohne jegliches Konzept. Meckesheim, dass von zahlreichen Fans lautstark unterstützt wurde, musste sich da kaum noch ins Zeug legen. Nach dieser Pleite, die auch in dieser Höhe verdient war, waren die Verantwortlichen beim TVE erst einmal sprachlos.

 

TSV Meckesheim: Schneider 12/6, Helm 7, Ottweiler 5, Richter 3, Dehn 2, Kirsch 2, Hoffmann 1,  Jurkovic 1.

 
 
07.03.06

Peinlicher Auftritt - TVE ohne Konzept  

 

Durch die vierte Niederlage in den vergangenen fünf Saisonspielen hat sich Handball-Landesligist TV Eppelheim endgültig aus dem Rennen um die Meisterschaft verabschiedet. In der heimischen Rhein-Neckar-Halle verloren die Mannen um Trainer Leo Paramonov gegen den TSV Meckesheim mit 25:33 (11:18). Die Gastgeber gerieten schon zu Beginn der Begegnung schnell in Rückstand, spielten völlig ideenlos und zeigten kaum Gegenwehr gegen eine Meckesheimer Mannschaft, die auch keine Bäume ausriss. Vorne im Angriff klappte so gut wie gar nichts. Keiner übernahm dort die Verantwortung. Spielzüge? Fehlanzeige. Gegenstöße? Fehlanzeige. Zusammenspiel? Fehlanzeige. Irgendwie hatte die Eppelheimer Mannschaft, die auf Sascha Mozgalov, Sebastian Dürr, Daniel Hoch und Felix Uloth verzichten musste, Blei an den Füßen. In der Abwehr erwiesen sich die "Eppler" zudem auch noch als ausgesprochen großzügiger Gastgeber. Ob von den Außenpositionen oder aus dem Rückraum, die Meckesheimer konnten unbedrängt werfen. Von einer aggressiven Abwehr war nichts zu sehen. So lag der TV Eppelheim schon zur Pause mit 11:18 hinten, und das gegen ein Team, das keineswegs überragend agierte. Auch im zweiten Durchgang spielte Eppelheim ohne jegliches Konzept im Angriff, und wenn die Spieler eine Torchance hatten, wurde diese meist kläglich vergeben. Zwar kamen die Eppelheimer beim 22:26 noch einmal bis auf vier Tore heran, aber mehr war nicht drin. Weder Robin Erb noch Waldemar Hermann fanden ihre Rolle als Spielmacher. Aber auch die anderen Spieler suchten ihre Normalform und wirkten teilweise recht verunsichert. Meckesheim, das von zahlreichen Fans lautstark unterstützt wurde, musste sich da kaum noch ins Zeug legen und sicherte sich souverän den 33:25-Sieg. Nach dieser peinlichen Pleite waren die Verantwortlichen des TVE erst einmal sprachlos. "Von nichts kommt nichts", kommentierte ein völlig frustrierter Eppelheimer Akteur das niederschmetternde Ergebnis.
 
TVE: Langbein, Herb; Heier (7), Erb (9/3), Drögemüller (6), Stephan (1), Hofmann (1), Deisenroth (1), Horvath, Stroh, Hermann. tve
 
© Schwetzinger Zeitung - 07.03.2006

 
 
03.03.06

TV Eppelheim braucht einen Sieg

 

Der TV Eppelheim steckt trotz der Verstärkung mit Eduard Heier (er kam vom TSV Birkenau zurück) und Lars Drögemüller (vom TV Hemsbach) in einer kleinen Krise. Die Meisterschaft in der Landesliga, die man nach der tollen Vorrunde anpeilte, ist wieder in weite Ferne gerückt. Drei Punkte Rückstand auf den TV Edingen müssen erst mal aufgeholt werden. Im Nachholspiel gegen den TSV Meckesheim muss deshalb unbedingt ein Sieg her. Im Hinspiel trennten sich beide Teams unentschieden. Meckesheims Trainer Christoph Fraefel glaubt: "Vielleicht schaffen wir eine Überraschung. Wir haben uns auf jeden Fall weiterentwickelt."

 
 
03.03.06

Heimdebüt für Drögemüller

 

Nur ein kleines Programm gibt es in den badischen Handballligen. Der eigentliche Spielbetrieb hat noch eine Woche Pause. In der Badenliga muss am Sonntag, 19 Uhr, die TSG Ketsch zur zwei Positionen besser platzierten TSG Wiesloch. In der Landesliga erwartet der TV Eppelheim um 17.30 Uhr, ebenfalls Sonntag, den TSV Meckesheim in der Rhein-Neckar-Halle. Erneut stehen die Schützlinge von TVE-Trainer Leonid Paramonov vor einer sehr schweren Aufgabe, denn mit dem TSV Meckesheim gibt ein recht unbequemer Gegner seine Visitenkarte in Eppelheim ab. Meckesheim startete in dieser Saison zunächst recht verhalten, aber mittlerweile hat sich das Team des neuen Trainers Christoph Fraefel bis auf drei Punkte wieder an das Spitzenquartett herangekämpft. Vor allem wenn Willi Schneider bei Meckesheim mitwirken kann, ist die Mannschaft brandgefährlich. Bei seinen zwölf Einsätzen brachte es der Topscorer der Gäste schon auf 106 Tore. Mit Thomas Richter steht bei den Meckesheimern auch ein ehemaliger Eppelheimer im Team. Bei Eppelheim gibt Neuzugang Lars Drögemüller sein Heimdebüt. Der frühere Bundesligaspieler zeigte schon bei seinem ersten Einsatz in Edingen, dass er eine große Verstärkung für das Team ist. "Diesmal müssen die Punkte bei uns bleiben", fordert der Kreisläufer. Eppelheim beklagt leider immer noch mehrere angeschlagene Spieler. Pausieren wird auf jeden Fall Sascha Mozgalov. Alle anderen wollen ihr Team, so gut es irgendwie geht, unterstützen. Nachdem die Paramonov-Truppe nach der Hinrunde noch auf dem ersten Platz stand, aber dann nach drei Niederlagen auf Rang vier abstürzte, "brauchen wir jetzt unbedingt mal wieder ein positives Erlebnis", fordert auch Abteilungsleiter Dietmar Fischer. Für die TSG Ketsch und insbesondere ihren Trainer Tom Grebesich ist die Fahrt in die Wieslocher Stadionhalle etwas ganz Besonderes. Schließlich ist es Grebesichs alte und teilweise auch noch aktuelle Wirkungsstätte. Jahrelang war der Coach in der Weinstadt in der Abteilungsleitung aktiv. Heutzutage ist er immer noch der zuständige A-Jugend-Trainer. Die TSG, die ohne ihren, auf vier Wochen verhinderten, Trainer Stefan Bender auskommen muss, hat noch rechnerische Chancen sich hinter dem vermutlichen Aufsteiger HSG Linkenheim/Hochstetten/Liedolsheim zu platzieren, dennoch setzt ein optimistischer Grebesich voll auf Sieg: "Wir fahren nach Wiesloch und holen die zwei Punkte!" Über Fasching hat der Übungsleiter seinen Jungs einiges durchgehen lassen. Am Mittwoch wurde dann eine intensive Laufeinheit eingeschoben. "Wir sind gut auf die Partie eingestimmt und werden das Match in aller alter Gelassenheit angehen." Interessant dürfte die zweite Begegnung des Wochenendes zwischen dem Zweiten TV Neuthard und dem Dritten TSV Viernheim sein - ein vorentscheidendes Duell um die Vizemeisterschaft in der Oberliga. mj

 
© Schwetzinger Zeitung - 03.03.2006
 
 
21.02.06

TSV Meckesheim - TSV Malsch 28:28 (11:16)

 

Im Spiel der Tabellennachbarn, legten zunächst die Hausherren bis zum 6:5 ein Tor vor. Danach riss Malsch das Spielgeschehen an sich, konnte die Meckesheimer Abspielfehler ausnutzen und bis zur Halbzeit mit 16:11 in Führung gehen. Nach  der Pause verkürzte Meckesheim auf 14:16,  doch die Gäste  konnten sich nochmals auf 21:15 absetzen. Dies war aber noch nicht die Entscheidung. Die Hausherren kämpften sich heran und erzielten in der 53. Minute den 24:25-Anschlusstreffer. Meckesheim gelang 30 Sekunden vor dem Ende der 28:28-Ausgleich.

 

TSV Meckesheim: Schneider 12/3, Helm 4, Kirsch 3, Dehn 2, Richter 2, Fraefel 1, Hoffmann 1, Jurkovic 1, Ottweiler 1, Tröster 1.

 
 
14.02.06

HSG Mannheim - TSV Meckesheim 26:22 (11:13)

 

Die Gäste mussten auf drei Spieler verzichten. Die HSG begann treffsicherer und ging mit 4:0 in Führung, doch danach machte sich für den TSV die enge Deckung eines Mannheimer Spielers bezahlt. In der 12. Minute glich Meckesheim zum 4:4 aus und erspielte sich bis zur Halbzeit einen 13:11-Vorsprung. Nach der Pause erhöhte Meckesheim auf 18:14 (37.). Die HSG nutzte eine weitere personelle Schwächung des TSV aus und übernahm mit 19:18 die Führung. Nach dem 24:22 setzten sich die Gastgeber ab.

 
TSV Meckesheim: Ottweiler 9/3, Helm 5, Richter 4, Dehn 3, Kirsch 1.
 
 
07.02.06

TSV Meckesheim - SG Heddesheim II 34:32 (15:16)

 

Die Gastgeber wollten unbedingt ihre Heimspielniederlage wettmachen. Heddesheim ließ sich jedoch nicht abschütteln und ging mit druckvollem Spiel in der 18. Minute mit 10:8 in Führung. Auch nach dem 15:16-Halbzeitstand konnte die Gäste ihre Führung verteidigen, bevor Meckesheim mir fünf Toren in Folge (47.) auf 27:22 enteilte. Dies sollte aber noch nicht die Vorentscheidung bedeuten. Heddesheim kam zurück und erzielte den 31:30-Anschluss. In der letzten Minute gelang dem TSV schließlich der 34:32- Siegtreffer. 

 

TSV Meckesheim: Schneider 10/2, Helm 8/2, Dehn, Kirsch 4, Ottweiler 4, Richter 2, Fraefel 1, Tröster 1.

 
 
06.02.06

Landesliga - Männer: Heddesheim II - TSV Meckesheim 32:34

 

Schade, die Heddesheimer Jungs haben aufopferungsvoll gekämpft und hatten den Gegner lange am Rande einer Niederlage. Aufgrund der personellen Ausfälle, die man Woche für Woche verkraften muss, und der Doppelbelastung der Jugendspieler war man mit gemischten Gefühlen nach Meckesheim gefahren, verlangte der robusten und erfahrenen Truppe des Gastgebers aber alles ab. Nach gutem Beginn führte Heddesheim zur Pause mit 16:15. Mitte der zweiten Halbzeit kam dann ein kleiner Einruch und so geriet man 24:28 in Rückstand. Trotzdem gab Heddesheim nie auf und kämpfte sich trotz zweier nicht nachvollziehbarer roter Karten für die bis dahin guten Bemal TK und Jochen Lange in der Schlussphase noch einmal heran. In den letzten Minuten fehlte dann, wie bereits in Hardheim und auch in Wieblingen, nur das nötige Quäntchen Glück, denn den erlösenden Treffer zum 34:32 erzielte Meckesheim erst drei Sekunden vor Spielende. Unübersehbar, mit zunehmender Spielzeit war die schwache Leistung der beiden Unparteiischen, die dem Landesliganiveau nicht genügten und insbesondere in den spielentscheidenden Phasen mehrere nicht nachvollziehbare Entscheidungen fällten, die mit etwas abgeklärterem Auftreten von Beginn an sicherlich zu vermeiden gewesen wären. Schade! SG Heddesheim II: Steger, Schmidt, Breitenstein 11/2, Kolb 3, TK 3, Lange 3, Janko 3, Albrecht 2, Geiger 2, Wowra 3/1, Edinger und Fehrenbach je 1

 
 
17.01.06

TSV Meckesheim - TSV Wieblingen 30:26 (17:11)

 

Beide Mannschaften waren bis zum 6:5 gleichwertig, ehe sich Meckesheim mit vier Toren absetzte. Wieblingen verkürzte zwar nochmals auf 12:10, doch die Hausherren drückten aufs Tempo und erzielten eine 17:11-Pausenführung. Der Vorsprung wurde weiter ausgebaut und erst nach dem 25:16 (42.) kamen die Gäste wieder besser ins Spiel. Meckesheim hielt die Führung ungefährdet bis kurz vor Ende, ehe Wieblingen erstmals auf vier Tore verkürzen konnte.

 
TSV Meckesheim: Schneider 14/6, Helm 8/1, Ottweiler 3, Fraefel 2, Kirsch 2, Dehn 1.
 
 
20.12.05

TSV Wieblingen - TSV Meckesheim 22:27 (10:17)

 

Aus dem Vorhaben der Hausherren, mit einem Sieg zum Jahresschluss den Abstiegsrängen zu entfliehen wurde nichts. Meckesheim war den Heidelbergern in allen Belangen überlegen und verschaffte sich bis zu Halbzeit bereit einen beruhigenden Vorsprung. Im zweiten Durchgang unterliefen den Hausherren haarsträubende Fehler, die Meckesheim dankbar annahm und zum verdienten Sieg nutzte.

 
TSV Meckesheim: Schneider 9/1, Dehn 7, Helm 7, Ottweiler 2, Kirsch 1, Jurkovic 1.
 
 
13.12.05

TSV Meckesheim - TSV Malschenberg 27:23 (11:10)

 

Meckesheim begann schwungvoller und setzte sich auf 6:2 ab. Bereits ab der 13. Minute gab eine Sonderbewachung für Willi Schneider, der dennoch zehn Treffer erzielte. Da Malschenberg besser ins Spiel kam, ging es mit 11:10 in die Pause. In der zweiten Hälfte blieben die Gäste zunächst ebenbürtig, doch die Hausherren drückten aufs Tempo und zogen von 15:14 auf 24:16 (50.) vorentscheidend davon.

 
TSV Meckesheim: Schneider 10/3, Fraefel 4, Dehn 4, Hettel 3, Helm 2, Ottweiler 2, Hoffmann 1, Uhrig 1.
 
 
07.12.05

Durchsuchung-Aktion mit ungeahnten Folgen

 

Ziegelhausen. (soz) Die Aufregung ist groß bei den Handballern der TSG Ziegelhausen. Slobodan Boskovic, der umtriebige Spielertrainer, der den Club vom Abstiegskandidaten der Kreisliga bis ins Landesliga-Mittelfeld führte, empört sich bei weitem nicht so sehr über die 20:23-Niederlage gegen den TSV Meckesheim, als vielmehr über jene Dinge, die in der Halbzeitpause und während der zweiten Halbzeit passierten. "Taschen der Meckesheimer Spieler sollen von zwei unserer eigenen Vorstands-Mitglieder durchsucht worden sein", so Boskovic. "Außerdem wurde in der zweiten Halbzeit fünf Mal der Ball getauscht. Mir ist das mega-mega-mega-peinlich." So sehr, dass Boskovic nach dem Spiel seinen Rücktritt verkündete. Was war geschehen? Weil in der Köpfelhalle, wie übrigens in jeder anderen städtischen Halle in Heidelberg, striktes Harz-Verbot (das Haftmittel wird benutzt, um den Ball besser in der Hand zu halten, verschmutzt aber den Boden) herrscht, kam es zum Streit. Man vermutete, dass Meckesheim das Haftmittel benutzte - so dass teile der Ziegelhäuser Vorstandschaft in der Pause zu diesem ungewöhnlichen Mittel des Taschen-Durchsuchens gegriffen haben sollen. Das behaupten Meckesheimer Zuschauer, Ziegelhausens Vorstandschaft bestreitet es. Meckesheims Trainer Christoph Fraefel: "Wir machen in der Halbzeit unsere Besprechung. Die Taschen standen in der Halle. Unsere Zuschauer bekamen das mit. Es soll zu Tumulten gekommen sein." Boskovic gibt zu: "Wir haben auch ein bisschen Harz benutzt. Ich kann nicht ohne das Zeug spielen. Wir putzen aber auch ständig die Halle." Jetzt sollen die TSG-Handballer eine Extra-Reinigung bezahlen, die laut Boskovic ca. 400 Euro kostet. Gestern Abend kam es zu einer weichenstellenden Sitzung (bei Redaktionsschluss noch nicht beendet). Boskovic: "Es kann durchaus sein, dass ich unter gewissen Bedingungen doch weitermache. Aber darüber müssen wir reden." Es wäre zu wünschen, dass sich doch noch alles aus der Welt schaffen lässt... 

 
 
06.12.05

TSG Ziegelhausen - TSV Meckesheim 20:23 (8:12)

 

200 Zuschauer sahen zwei ebenbürtige Mannschaften, bei denen die Tagesform entschied. Die TSG tat sich zunächst sehr schwer, agierte planlos und lag mit 2:8 in Rückstand. Nachdem die Hausherren aufgewacht waren und ein Konzept gefunden hatten, kamen sie heran, begingen aber leichtsinnige Fehler, die den Gästen eine 8:12-Pausenführung einbrachte. Als beim 10:18 (40.) alle Hoffnungen auf einen Heimsieg gestorben waren, startete Ziegelhausen eine Aufholjagd, es reichte aber nicht mehr.

 
TSV Meckesheim: Helm 7, Schneider 5/2, Hettel 4, Ottweiler 4/1, Dehn 3.
 
 
29.11.05

TV Edingen - TSV Meckesheim 28:21 (13:8)

 

Die Gastgeber zeigten von Beginn an ein dynamisches Angriffsspiel und gingen in Führung. Schon nach 10 Minuten schieden Meckesheims Helm und Schneider verletzungsbedingt aus. Daraufhin setzte sich Edingen von 4:3 auf 7:3 ab. In der Folge blieb es auch wegen etlicher Pfostenschüsse des TSV bei diesem Vorsprung für die Hausherren und beim 13:8 wurden die Seiten gewechselt. Dank einer famosen Torhüterleistung von Gerrit Bode wuchs der Rückstand des TSV in der zweiten Hälfte nur phasenweise an. Nach dem 24:19 erhöhte Edingen noch durch Kontertore.

 
TSV Meckesheim: Ottweiler 9/5, Hettel 5, Schneider 2/1, Dehn 1, Fraefel 1, Tröster 1, Uhrig 1, Helm 1/1.
 
 
24.11.05

Voschau

 

Der TSV Meckesheim hat sich in den letzten drei Jahren zu einem gestandenem Landesligisten gemausert. "Zu einem Spitzenteam fehlen uns zwar die Konstanz und ein größerer Kader", sagt Spielertrainer Christoph Fraefel, "doch wir sind im Soll und belegen einen einstelligen Tabellenplatz." Positiv hat sich in den letzten Wochen das Comeback von Linkshänder Willi Schneider ausgewirkt, der trotz seiner massiven Rückenprobleme wieder aktiv ist. "Wenn Willi spielt, weiß ich, dass er Leistung bringt", sagte Fraefel: "Ich hoffe er spielt die gesamte Saison." Schneider wollte schon aufhören, doch der Sport lässt in nicht los. Ob er allerdings in Edingen spielen kann, steht noch nicht fest. Beim Dienstag-Training fehlte er. Zu Schneider gesellt sich nach langer Suche ab Dezember ein weiterer Linkshänder. Thomas Richter hört aus beruflichen Gründen beim Badenligisten SG Nußloch auf (die RNZ berichtete) und schließt sich Meckesheim an. Fraefel: "Er wird bei uns mit offenen Armen empfangen. Ich hoffe, das gibt noch einmal einen Ruck, und er schlägt ein.  

 
 
22.11.05

TB Reilingen - TSV Meckesheim 35:24 (17:10)

 

Die Gäste trafen vor großer Zuschauerkulisse auf eine bestens eingestellte Reilinger Mannschaft, die durch eine kompakte Abwehr und flüssiges Angriffspiel auf 6:1 davonzog. Der TSV fand sich erst danach besser zurecht und konnte den Rückstand in Grenzen halten. Meckesheim nahm Torjäger Ralf Hübner in enge Deckung und lag zur Pause mit 17:10 zurück. Nach dem Seitenwechsel lag Reilingen beim 27:16 erstmals mit elf Toren in Front. In der Folge hielt meist der zehnfache Torschütze Willi Schneider die Gäste im Spiel, so dass die Niederlage nicht höher ausfiel.

 

TSV Meckesheim: Schneider 10, Helm 4/2, Fraefel 2, Hettel 2, Ottweiler 2, Dehn 1, Kirsch 1, Rauneker 1, Tröster 1.

 
 
22.11.05

Beste Saisonleistung - Kantersieg des TBG

 

HANDBALL: Landesligist Reilingen feiert einen 35:24 (17:10)-Heimerfolg gegen Meckesheim
Unerwartet deutlich hat sich Handball-Landesligist TBG Reilingen am Sonntag in eigener Halle gegen den TSV Meckesheim mit 35:24 (17:10) durchgesetzt und steht damit nach Minuspunkten mit Eppelheim und Edingen auf dem dritten Tabellenplatz. Gegen die Mannschaft von Spielertrainer Christoph Fraefel, die – mit Ausnahme des zehnfachen Torschützen Willi Schneider - über weite Strecken den Nachweis ihrer Klasse schuldig blieb, zeigte die Schulz-Sieben ihre bisher beste Saison-Leistung und holte sich hoch verdient die beiden Zähler. Die Vorzeichen hatten eigentlich eine spannendere Partie erwarten lassen, denn während es für die Hausherren darum ging, den Kontakt zur Spitzengruppe zu halten, hätten die Meckesheimer im Erfolgsfalle mit dem Turnerbund gleichziehen können; die Bilanz aus den Punktspielen der letzten beiden Runden fiel außerdem mit 3:1 zu Gunsten des TSV aus. Aber schon in der Anfangsphase lief es beim TBG so richtig rund; bereits nach 15 Sekunden markierte Kreisläufer Michael Geiss nach schönem Zuspiel von Ralf Hübner den ersten Treffer, der zum Auftakt eines völlig ungefährdeten „Start-Ziel-Sieges“ werden sollte. Auch in der Reilinger Defensive lief von Beginn an fast alles nach Wunsch; der erneut glänzend aufgelegte Schlussmann Markus Eberwein parierte unter anderem gleich die ersten beiden Strafwürfe der Gäste und trug so wesentlich dazu bei, dass sein Team nach zehn Minuten schon deutlich mit 6:1 führte. Die Dominanz der Gastgeber hielt überraschenderweise auch in der Folgezeit an, während Meckesheim einfach nicht richtig ins Spiel fand; gelungene Kombinationen waren an diesem Abend bei den Mannen von der Elsenz Mangelware und auch in der Abwehr hinterließ die Truppe um Christoph Fraefel – der übrigens früher gemeinsam mit Hartmut Schulz zu den Defensiv-Spezialisten des Bundesligisten SG Leutershausen gehörte – nicht den stabilsten Eindruck. Davon profitierten beim Turnerbund in erster Linie Michael Menzel und Ralf Schifferdecker, die von den Rückraumpositionen phasenweise nach Belieben trafen und es beide auf die stattliche Zahl von jeweils acht Feldtoren brachten. Trotz der eigentlich schon beruhigenden 17:10-Halbzeitführung mussten die Reilinger erst noch die oft kritischen Anfangsminuten des zweiten Durchganges unbeschadet und ohne Leistungseinbruch überstehen, um letzte Zweifel am sicheren Sieg auszuräumen; diese waren aber spätestens in der 42.Minute gewichen, als Ralf Schifferdecker mit dem 23:13 den ersten Zehn-Tore-Vorsprung herstellte. Die restliche Spielzeit nutze TBG-Coach Schulz dazu, alle Akteure in mehrfach wechselnder Formation aufs Feld zu schicken, um die Variabilität seiner Mannschaft zu fördern; während sich dabei fast alle Spieler in die Torschützenliste eintrugen, blieb es auf Meckesheimer Seite weitgehend bei der „One-Man-Show“ von Willi Schneider, der seinem Team eine noch höhere Niederlage ersparte. Was TSV-Abteilungsleiter Andreas Florstedt kurz nach dem Abpfiff als zeitweilige „Arbeitsverweigerung“ kommentiert hatte, bezeichnete Christoph Fraefel nachher als fehlende Konstanz: „Wir haben es bisher noch nicht geschafft, uns auf ein gleich bleibendes Niveau einzuspielen, deshalb ist unsere Saison bisher eher durchwachsen.“ Hartmut Schulz sah demgegenüber in dem klaren Erfolg nicht zuletzt auch eine schöne Bestätigung der aktuell sehr guten und engagierten Trainingsarbeit seines Teams.

 
© Schwetzinger Zeitung - 22.11.2006
 
 
15.11.05

TSV Meckesheim - TSV Buchen 33:31 (15:14)

 

Der Aufsteiger aus dem Odenwald lieferte Meckesheim ein langes Kopf an Kopf Duell. Von Beginn an wechselte die Führung, so dass es mit einem 15:14 in die Halbzeit ging. Die Schiedsrichter ließen auch nach dem Seitenwechsel der torreichen Partie keine Härte zu und verteilten 11:4 Zeitstrafen. Die Einheimischen vergaben vier Strafwürfe, was Buchen nach dem 24:21 (43.) zum Anschlusstreffer (28:27) nutzte. In der hektischen Schlussphase behielt Meckesheim den Überblick und ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.

 
TSV Meckesheim: Helm 8/1, Hettel 7, Schneider 7, Ottweiler 5, Dehn 3, Fraefel 3.
 
 
08.11.05

TSV Birkenau II - TSV Meckesheim 18:22 (11:9)

 

Nach ausgeglichenen Anfangsminuten setzten sich die Gäste auf 7:3 ab. Danach ließ Meckesheim zahlreiche Chancen ungenutzt und brachte die Hausherren wieder ins Spiel. Über 8:7 erzielte Birkenau bis zur Pause eine 11:9 Führung. In der zweiten Hälfte bauten die Gastgeber ihren Vorsprung auf 4 Tore aus. Nachdem Sauer in der 36. Minute wegen Foulspiels die rote Karte sah, leitete Meckesheim die Wende ein. Aufbauend auf einer sattelfesten Abwehr und insgesamt vier parierten Strafwürfen übernahm man mit fünf Toren in Folge die Führung und hatte beim 16:20 die Vorentscheidung erzielt.

 
TSV Meckesheim: Helm 10/4, Schneider 6, Hettel 5, Ottweiler 1.
 
 
07.11.05

Rot gegen Sauer war der Knackpunkt

 

(mf) Innerhalb von fünf Minuten ließen sich die Landesliga-Handballer des TSV Birkenau Ib beim 18:22 (11:9) gegen den TSV Meckesheim die Butter vom Brot nehmen. Undiszipliniertheit, Schwächen im Abschluss und ein äußerst einseitig pfeifendes Schiedsrichtergespann kosteten die Jungs von Trainer Helmut Cech zwei mögliche Punkte. Cech reaktivierte nach dem Ausfall von Haupttorschütze Örs Konrad für die so wichtige Partie die Routiniers Matthias Sauer und Jochen Ritzert für den Rückraum sowie Frank Dümmler, der die Abwehr stabilisieren sollte. Das Konzept ging zunächst voll auf. Birkenau drehte nach 3:7 Rückstand mächtig auf, ging bis zur Pause mit 11:9 in Führung und baute den Vorsprung durch Tore von Daniel Herzog, Levente Hahn und David Cech auf 15:11 aus. Knackpunkt war dann die rote Karte gegen Matthias Sauer. Nachdem die Schiris einen Schlag ins Gesicht von Jochen Ritzert nicht ahndeten, ließ sich Sauer zu einem dummen Foul hinreißen. Wenig später musste ein weiterer Birkenauer auf die Strafbank und Trainer Cech bekam zwei Minuten wegen Meckerns. Somit stand der TSV nur noch mit drei Mann auf dem Feld und kassierte fünf Tore in Folge zum 15:16. Den Todesstoß versetzte Meckesheim den Birkenauern dann in der 50.Minute, als sie einen Abpraller vom Pfosten in einen Gegenstoß ummünzten. Anstatt Ausgleich hieß es auf einmal 16:18. Die Moral der Birkenauer war nun gebrochen und die routinierten Gäste um Spielertrainer Fraefel und Willi Schneider legten noch zwei Tore drauf zum 16:20.

 
TSV Birkenau Ib: Garrido, Hebling; Sauer (4/1), Ritzert (2), Dümmler (1), Berg (3), Herzog (3), Hartkopp, Hofmann, Hahn (2/1), Cech (2), Osada (1)
 
 
02.11.05

TSV Meckesheim - TV Hardheim 29:29 (13:17)

 

Die Gastgeber hatten in der ersten Hälfte Probleme, den Hardheimer Angriffswirbel zu unterbinden und gerieten nach einer Viertelstunde mit 3:10 in Rückstand. Gästekeeper Rakovic parierte überragend. Meckesheim fing sich jedoch und verkürzte noch vor der Pause auf 13:15. Nach dem Seitenwechsel übernahmen die Hausherren das Zepter und glichen zum 17:17 aus. Danach entwickelte sich ein hoch spannendes Spiel, in dem Hardheim immer wieder ein Tor vorlegen konnte und der TSV ausglich. Fünf Sekunden vor dem abpfiff wurde Willi Schneider unsanft gestoppt - rote Karte für den Hardheimer "Übeltäter" und Strafwurf, den Willi Schneider selbst nervenstark zum 29:29 Ausgleich verwandelte.

 

TSV Meckesheim: Schneider 8/2, Helm 8/3, Hettel 4, Ottweiler 3, Tröster 2, Hoffmann 1, Jurkovic 1, Rauneker 1, Uhrig 1.

 
 
02.11.05

Klare Führung abgegeben

 

Einmal mehr fehlten Hardheim nur ein paar Sekunden zu einem Erfolgserlebnis in der Landesliga. Am Ende entführte das Team von Stefan Gnandt mit dem 29:29 (13:17) einen Punkt beim TSV Meckesheim.
 
Die Gäste erwischten einen glänzenden Start, schnell hieß es 3:0 für Hardheim, erzielt von Breitenbach, Bundschuh und Bechold. Die Gastgeber hatten den Angriffen des TVH nichts entgegenzusetzen und waren überfordert. Gleich zweimal trug sich Hennrich per Siebenmeter in die Schützenliste ein und nachdem auch Bundschuh zweimal getroffen hatte, wurde es beim von 2:8 zunehmend ruhiger im TSV-Fanblock. Dem TVH glückte fast alles, die Spieler waren selbst überrascht. Auch nach 15 Minuten hatte Hardheims Abwehr die Gastgeber voll im Griff und ließen beim 3:10 nur drei Gegentreffer zu. Auf der Gegenseite trafen Hardheims Stürmer weiter fast nach Belieben und erhöhten bis zur 24. Minute auf 8:15. Warum in dieser Phase der Faden riss, werden sich alle noch lange fragen. Mit dem sicheren Gefühl der Überlegenheit schlichen sich Konzentrationsfehler ein und bauten den Gegner auf. Da wachte sogar das Publikum wieder auf und merkte, dass vielleicht doch noch was zu holen ist. Beim Stande von 13:15 musste sich auch Torhüter Rakovic ein 2-Minuten-Strafe gefallen lassen und hätte Bundschuh nicht die Übersicht behalten, wäre das Spiel bereits zur Halbzeit noch gekippt. Zur Pause hieß es 13:17. Nach dem Wechsel hatte die 17 auf der Anzeigetafel lange Bestand, während die Gastgeber weiter Tor für Tor aufholte und schließlich zum 17:17 trafen. Was danach folgte, war nichts für schwache Nerven. Mit einem Tor legte der TV Hardheim immer wieder vor, um bereits im Gegenzug wieder den Ausgleich zu kassieren. Dieses Wechselspiel hatte bis zum Spielstand von 21:21 Bestand und als die Gastgeber in der 50. Minute das erste mal in Führung gingen, war der Jubel im Meckesheimer Fanblock kaum noch zu toppen. Bereits im Gegenzug sorgte Bechold wieder für den Ausgleich und Bundschuh brachte sein Team wieder in Führung. Das Wechselbad der Gefühle setzte sich fort, auf jede weitere Gästeführung folgte der Ausgleich. Noch zwei Minuten zeigte die Anzeigetafel und der TVH setzte sich nach Treffern von Bundschuh und Dyszy wieder mit zwei Toren zum 27:29 und eigenem Angriff ab. Das war’s, dachten sich die Gästefans, als Bundschuh zum Siebenmeter antrat, aber nicht traf. Im Gegenzug das 28:29, bei noch 27 Sekunden und eigenem Angriff nochmals die Chance für den TVH, doch die Attacke gegen Bechold am Kreis werteten die Schiedsrichter nicht als Foulspiel, der Meckesheimer Gegenzug wurde von Engels erfolgreich geblockt, Rot für ihn und Siebenmeter, der verwandelt wurde. Bereits gegen Wieblingen machte der TVH die bittere Erfahrung, dass auch noch drei verbleibende Sekunden ein Spiel entscheiden können. Doch diesmal sollte es nicht sein. Bitter für den TVH, der damit erstmals ein wenig Boden auf die Tabellenspitze verlor und vor dem kommenden Spiel am Samstag gegen die SG Heddesheim II auf den fünften Tabellenplatz abgerutscht ist.
 
Es spielten: Rakovic, Pohl (beide Tor), Dyszy 2, Hennrich 2, Ballweg, Bechold 6, Breitenbach 3, Bundschuh 12, Eisenhauer, Engels 3, Gärtner 1, Greulich, Steinbach.
 
© Fränkische Nachrichten - 02.11.2005

 
 
25.10.05

TSV Malsch - TSV Meckesheim 27:29 (11:12)

 

Meckesheim legte sofort durch Willi Schneider (13 Tore) ein Tor vor. Der frühere, vor dem Spiel reaktivierte Bundesligaakteur, traf wie er wollte. Während Malsch mit den Schiedsrichtern haderte, profitierten die Gäste von vielen Überzahlsituationen mit denen sie sich fünf Minuten vor Schluss entscheidend auf 23:28 absetzten und somit den ersten Saison-Sieg schafften. 

 
TSV Meckesheim: Schneider 13/3, Helm 7, Dehn 3/1, Hettel 2, Ottweiler 2, Rauneker 1, Tröster 1.
 
 
21.10.05

Chance verpasst - TVH unterliegt Meckesheim 24:27

 

Ernüchterung im Lager der Handballer des TV Hardheim. Nach einer schwachen Leistung verlor die Mannschaft von Trainer Stefan Gnandt am Mittwoch das Pokalspiel (zweite Runde BHV-Pokal) beim TSV Meckesheim mit 24:27 (11:10). Nach dem tollen Saisonstart mit drei Siegen in Folge ist man in Hardheim nun wieder zurück auf dem Boden der Tatsachen. Nach der unglücklichen 25:26-Niederlage in Wieblingen am Sonntag setzte es die zweite Schlappe innerhalb von vier Tagen. Stark ersatzgeschwächt trat man die Reise nach Meckesheim an. Krankheits- beziehungsweise verletzungsbedingt fehlten mit Engels, Eisenhauer und Bechold gleich drei Spieler des ersten Aufgebots. Zudem gingen Bundschuh, Hennrich und Greulich angeschlagen in die Partie. Und trotzdem offenbarten sich gute Chancen, das Feld als Sieger zu verlassen. Doch der TVH stand sich wieder einmal selbst im Weg. Gute Gelegenheiten wurden in der ersten Hälfte gleich reihenweise vergeben, so dass man zur Pause nur mit einem Treffer führte statt mit fünf oder sechs. In Hälfte zwei lief bei den Erftälern dann vor allem im Angriff nicht mehr viel zusammen. Würfe aus ungünstigen Positionen, Fehlpässe und individuelle Fehler luden Meckesheim förmlich zum Kontern ein. Der schnelle Helm tauchte immer wieder allein vor Keeper Rakovic auf und sorgte wenige Minuten vor dem Ende fast im Alleingang für die 26:21-Führung. Die Partie war da zugunsten der Gastgeber entschieden und Hardheim trauerte wieder einmal den nicht verwerteten Chancen hinterher.

 
Für den TVH spielten und trafen: Rakovic, Erbacher (beide Tor), Bundschuh 7, Ballweg 1, Greulich, Steinbach 1, Gärtner 3, Hennrich 7/1, Breitenbach 1, Dyszy 3, Hohmann 1.
 

© Fränkische Nachrichten - 21.10.2005

 
 
11.10.05

SG Heddesheim II - TSV Meckesheim 18:17 (10:6)

 

Die Gastgeber begannen druckvoll und legten eine 3:0 Führung vor. Meckesheim kam erst danach aus den Startlöchern und glich in der 12. Minute zum 4:4 aus. Die Gäste spielten zu ideenlos und konnten Heddesheim nicht gefährden, so dass es bis zum Seitenwechsel nach vier Toren in Serie zum 10:6 Pausenstand kam. 30 Sekunden vor dem Ende traf Meckesheim beim Stande von 17:17 nur den Pfosten und konnte danach den Gegenangriff abwehren. Beim Versuch eines Konters wurde der Ball abgefangen und in der Schlusssekunde von Heddesheim verwertet.

 
TSV Meckesheim: Helm 5, Hettel 4, Rauneker 3, Ottweiler 3/1, Dehn 2.
 
 
04.10.05

TSV Meckesheim - TV Eppelheim 21:21 (11:13)

 

Meckesheim begann nervös und hatte Pech, dass einige Abpraller in Eppelheimer Hände gerieten, die diese zu Toren nutzten. Nach ausgeglichenem Spielverlauf kamen die Gäste beim 8:10 (19. Minute) erstmals zu einem Zwei-Tore-Vorsprung, den Eppelheim bis zum 11:13-Halbzeitstand hielt. In der zweiten Hälfte zog der TVE auf vier Tore davon, doch durch eine tolle Abwehrleistung glich Meckesheim in der 55. Minute zum 20:20 aus. In der Schlussminute hatte der TSV die letzte Möglichkeit zum Siegtreffer, der aber nicht gelingen wollte.

 
TSV Meckesheim: Dehn 7, Helm 6/2, Ottweiler 4, Fraefel 2, Hettel 1, Tröster 1.
 
 
18.07.05

Ortsmeisterschaften beim TSV

 

Die Handballabteilung des TSV veranstaltet von Dienstag, 19 Juli bis Sonntag, 24 Juli auf dem Sportplatz ihre Ortsmeisterschaften. Die Vorrundenspiele finden täglich ab 18:45 Uhr statt. am Samstag empfängt die Männermannschaft um 17:30 Uhr den TSV Handschuhsheim zu einem Freundschaftsspiel. Anschließend wird zum Spanferkelessen geladen. Der Sonntag beginnt mit einem Frühschoppen, ab 15 Uhr findet die Endrunde der Ortsmeisterschaften statt.

 
 

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